Erdal Top: Social Media ist kein Kino. Fang einfach an.
Shownotes
„Bau keinen Scheiß" ist ein Podcast von Kalzip und EBERLE & WOLLWEBER.
Kalzip ist führender Hersteller von Aluminium-Dach- und Fassadensystemen und steht seit Jahrzehnten für Innovation, Qualität und Architektur, die bleibt. EBERLE & WOLLWEBER ist eine Werbe- und Kreativagentur aus Koblenz, die den Mittelstand mit Kommunikation bewegt, die wirkt.
Gastgeber sind Yannick Gouder de Beauregard, Marketing Manager bei Kalzip, und Marvin Schenk, Geschäftsführender Gesellschafter von E&W und KI Trainer. Zwei, die wissen, wie Kommunikation geht. Und keine Angst haben, das auch zu sagen.
Transkript anzeigen
00:00:03: Ja, herzlich willkommen zu der vierten Ausgabe von Bau Kein Scheiß.
00:00:07: und nachdem wir in der dritten ausgabe auch schon die erste Besonderheit hatten das nur Marvin und meine wenigkeit miteinander gesprochen haben Haben wir im folge Vier.
00:00:16: Die nächste besonderheit und zwar ein Podcast direkt zu tritt also keine videoaufnahme oder kein Teams Meeting sozusagen Und eine andere örtlichkeit denn in dem
00:00:29: kabuff
00:00:31: wäre es doch ein wenig zu eng gewesen, zu tritt.
00:00:34: Und von der Seite sind wir ins Conference-Office von Eberl und Wolweber eingedrungen und haben unsere kleine Szenerie hier aufgebaut.
00:00:44: Lieber Marvin!
00:00:45: Das zur Örtlichkeit?
00:00:47: Jetzt vielleicht was zu unserem heutigen Gast?
00:00:50: Ja, das ist da der Runden.
00:00:53: Unser Gast heute arbeitet seit achtzehn Jahren dort wo die Baubranche ihre Informationen herbekommt.
00:00:58: Erdertrop ist Key Account Manager und Content Creator beim Bauverlag.
00:01:02: War dort Director of Digital Services, hat den digitalen Wandel eines Fachverlags nicht noch miterlebt sondern mitgebaut.
00:01:08: Wer wissen will wie sich Kommunikation in der Baubranche in fast zwei Jahrzehnten verändert hat fragt am Westnehmern der die ganze Zeit dabei war.
00:01:15: Erdart herzlich willkommen bei
00:01:16: Baukeinschreis!
00:01:27: Hin und wieder schlägt es mich hierhin.
00:01:29: Wir haben immer wieder interessanter Themen mit KALZIP, aber darüber hinaus natürlich auch Architektur-Kommunikationen und Handwerkerkommunikation – wir sind dabei!
00:01:39: Wie gehen rein?
00:01:40: Sehr gut.
00:01:40: Ja, schön dass du hier bist.
00:01:42: Wie Jan schon gesagt hat in den Conference Offices bei Lunden der Kapufe können wir nachher mal zeigen, aber wie zutrittlich glaube ich das wäre ein
00:01:49: wenig kuschelig geworden.
00:01:50: Ich denke auch.
00:01:51: Auf jeden Fall
00:01:53: Jetzt haben wir eben gesagt, achtzehn Jahre sind es jetzt wo du am Start bist in dem Bereich und kannst du dich dann noch an deinen ersten Arbeitstag zurück erinnern.
00:02:00: Und wenn ja wie war das so?
00:02:02: Wie hat die Baubranche vor allem damals kommuniziert?
00:02:04: Das ist ein Unterschied zu heute.
00:02:05: Hat sich was Wesentliches verändert, was dir so direkt in den Kopf
00:02:09: kommt.
00:02:10: Ja also grundsätzlich zu meinen Werdegang.
00:02:15: ich war nicht immer in der Baubbranche tätig d.h.
00:02:18: Ich habe ganz normal den akademischen Grad gewählt, obwohl ich familiär auch aus dem Handwerk komme.
00:02:24: Das heißt mein Vater ist ein Metallverarbeiter-Fensterbauer gewesen aber nicht so.
00:02:28: trotz war ich immer mit der Baubranche mehr oder minder in irgendeiner Form verbunden.
00:02:33: Aber habe in den letzten achtzehn Jahren wirklich einen Weg begleitet, der auch Verlage mittlerweile transformiert in dieser Transformationsphase ganz intensiv mitbegleitete.
00:02:44: und Ja, was hat sich seitdem getan?
00:02:49: Ich bin ganz normal im Bereich der Werbevermarktung eingestiegen.
00:02:53: Habe auch ganz viele andere Tätigkeiten verantworten dürfen im Bauverlag und die letzten zwei Jahre habe ich versucht den digitalen Bereich weiterzuentwickeln Gerade auch so diese von der klassischen Kommunikation hin zu digitalen Kommunikations- Videovermarktung, gerade das Thema Social Media.
00:03:16: Was ja auch immer wichtiger wird in dieser Baubranche Es ist letztendlich nur Unterhaltung aber es ist halt auch ein Format der Sichtbarkeit und Aufmerksamkeit zeigt.
00:03:26: Und wir müssen eins bedenken Die Welt bewegt sich weiter.
00:03:31: Das heißt die älteren Menschen, die Betriebe führen geben irgendwann mal den Betrieb ab und die neue Generation, die genau trifft man dann über Social Media.
00:03:41: das heißt du musst immer schaffen auf dich aufmerksam zu machen deine Marke weiter an die nächste Generation zu tragen.
00:03:47: Und deshalb ist heute der Bauverlag als Europas größter Medienunternehmen für die Bauwirtschaft Ja, prägend gerade in der Kommunikation der Baufach-Zielgruppe.
00:04:01: Ja, spannend!
00:04:01: Jetzt sagt es zu Social Media wie fit ist denn die Baubranche überhaupt?
00:04:06: Das ist dein Gefühl.
00:04:06: sind da viele Unternehmen auch jetzt in der Baubbranche unterwegs sind?
00:04:11: haben sie sich noch zwischen weiterentwickelt oder hast du immer das Gefühl dass manch einer nicht so ganz aus dem Quark kommt und vielleicht doch noch ja in alten Arbeitsweisen und Vermarktungen unterwegs ist?
00:04:22: Wenn wir heute über den Bauverlag sprechen und über seine Fachmedien sprechen, Wir sind jetzt keine Tageszeitung.
00:04:28: Die Tagus aktuelle Berichte herausbringen, sondern wir sind ein Fachmedium oder wir haben über fünfundzwanzig Fachmedie, die letztendlich Fachinhalte veröffentlichen.
00:04:40: Das heißt Fachinhalt werden am Ende nicht alt.
00:04:44: Ja das heißt wenn du heute Über Verlegungen von Kalzipdächern sprichst ist ja die Art und Weise, wie du es verbaust in zehn Jahren immer noch fast die gleiche.
00:04:53: Das heißt, in der Kommunikation hat die Fachmedienbranche immer noch einen hohen Stellenwert.
00:05:00: aber nicht das so.
00:05:01: trotz muss die Belegschaft auch bei uns abgeholt werden.
00:05:05: wir müssen versuchen auch die jüngere Generation über werbliche Maßnahmen über Maßnahmen über Social Media über bewegte Bild über Podcast Geschichten auch letztendlich zu erreichen und dass tun wir heute.
00:05:18: Da würde mich aber wirklich mal interessieren, was hat denn für dich länger gedauert als du es erwartet oder gedacht hast und was vielleicht auch schnellsten?
00:05:29: Ja.
00:05:29: Es hat sich extrem viel getan in dieser Branche.
00:05:33: Auch wir würden heute nicht mehr sagen dass wir ein klassisches Verlag sind sondern wir sind schon einen Medienhaus weil wir letztendlich halt individuelle Kundenkommunikationslösungen anbieten das heißt auf Bedürfnisse des Kunden zugeschnittene Formate.
00:05:50: Aber in erster Linie sind wir natürlich auch immer noch diesem klassischen Bereich sehr aktiv, weil es einfach noch angenommen wird!
00:05:58: Die Baubranche ist immer noch klassisch unterwegs ja?
00:06:01: Weil das Heft hat immer noch seine Berechtigung die Haptik, die Optik und die Wertigkeit eines Print-Hefts Und du kannst Fachinhalte beispielsweise im Printformat nicht über Social Media zeigen.
00:06:13: Das funktioniert nicht.
00:06:14: Ja du kannst, Social Media ist Unterhaltung.
00:06:18: Bei YouTube reden wir mehr über.
00:06:20: ja können wir auch über längere Formate sprechen wie dieses Podcast wo wir ausführlich sprechen aber auf Instagram oder auf TikTok wird sich das was wir heute tun, zwanzig dreißig Minuten lang keine anhören.
00:06:32: Das ist schwierig und deshalb musst du zwingendermaßen als Medienunternehmen weil ich hier heute den Bauverlag vertrete mit meinem Namen bist du gezwungen jegliche Potenziale auszuschöpfen um auf dich, um auf deine Marke und um auf deiner Person aufmerksam zu machen.
00:06:48: Und das Gleiche können wir dann genau auf die andere Zielgruppe switchen.
00:06:51: Das heißt auch alle Handwerksbetriebe müssten eigentlich diesen Weg gehen?
00:06:56: Ja es ist sehr interessant.
00:06:58: ich sage mal und das ist ja auch das Thema was uns ja auch so umtreibt von der Kommunikationsschiene her.
00:07:05: Der Kommunikationsmix macht's halt aus und gerade in der Baubranche wir setzen ja auch noch wirklich viel auf Brindt Aber wir versuchen eben auch andere Wege zu gehen und versuchen das Ganze zu kombinieren.
00:07:17: Und das ist halt eben das, was ja auch interessant an der ganzen Geschichte ist?
00:07:22: Dass du halt in jedem Medium die verschiedensten Leute dann auch nochmal abholst und triffst.
00:07:29: Ich kann mich an eine Debatte erinnern da warst du glaube ich auch damals da auf dem Construction Love Festival wo ich dann auf der Podiumsdiskussion wo ich dran teilgenommen habe und mich dann mit dem Kollegen von Stiebbel-Eltron.
00:07:44: Und der dann gesagt hat, ja man muss gucken dass man digitaler wird.
00:07:49: Dann hab' ich gesagt mir ist es ehrlicherweise egal wo meine Kunden sind und wenn die jeden Morgen den Teletext anmachen würden würde ich halt meine Werbung da schalten.
00:07:58: Das ist halt der Punkt!
00:07:59: Ich muss da sein wo die Zielgruppe ist und deswegen würde mich auch das mal so von deiner Seite aus interessieren Wo informiert sich denn der Architekt und Planer?
00:08:12: Und wo glaubt denn der Hersteller oder die Hersteler, wo die Zielgruppe sich informiert.
00:08:21: Also es ist eine sehr, sehr gute und berechtigte Frage!
00:08:24: Wir haben ja in unserem Unternehmen auch das Nutzungsverhältnis von Medien.
00:08:29: Die Akla A plus B, wir wurden halt fünfhundert Architektoo-Büros befragt auch dahingehend befragt, wie nutzt ihr oder wie informiert ihr euch draußen über welche Kanäle?
00:08:42: Und das war sehr überraschend.
00:08:44: Das ist seventy-fünf Prozent der Nutzer also in den Architekturbüros sich über Fachmedien informiert haben.
00:08:50: darüber hinaus gibt es natürlich die Messen Veranstaltungen Webinare und so weiter und sofort.
00:08:56: aber Es ist halt in der Tat noch so dass die Affinität des Printmediums, auch im Bereich der Zielgruppe Architekten immer noch relevant ist.
00:09:07: Das heißt ihr sitzt beide ich bin ja heute ohne irgendwelche Blätter hier aber ihr hättet ja auch ein iPad nehmen können und eure Fragen über den digitalen Weg fragen können.
00:09:18: Aber trotzdem habt ihr euch für das Printmedium entschieden weil es halt einfach besser in der Hand legt man kann halt schneller blättern Und das ist halt für die Zielgruppe wenn jemand sich in dieser Branche informieren möchte.
00:09:31: Ja, interessante Insights.
00:09:33: Die Print-Fragen wollte ich Ihnen fast schon vorwärts reichen.
00:09:35: Ich komme witziger weiter... Hatte
00:09:38: sich angeboten!
00:09:38: Genau, ich
00:09:39: komme wizzig aus dem Außenbrindbereich, also in der ersten Agentur wo ich war hatten wir den Fokus auf Print, so Point of Sale Werbung und so weiter und dann halt viel Druckabnahmen und Ähnliches.
00:09:48: deswegen bin ich auch sehr verbunden mit dem Print um es immer wieder schmunzelt weil sie die Debatte.
00:09:53: Print ist tot fühlen wir ja auch schon seit Jahren oder vielleicht sogar auch schon Seit Jahrzehnten.
00:09:58: aber jetzt kommt er immer wieder auf.
00:10:00: So und jetzt sagst du, welche Relevanz Print immer noch hat.
00:10:03: Deswegen kann man ja eigentlich so sagen, Print ist nicht tot.
00:10:05: aber hat sich vielleicht Print dahingehend verändert das Menschen das anders wahrnehmen muss es eine gewisse Qualität mitbringen Ist dann was besonders wertschätzendes weil es ist ja doch noch so wie in der Branche gerade dass viele dann durch das Printmedium wählen.
00:10:20: Du sagst, das ist eben auch hier mit unseren Zetteln.
00:10:22: Man hat was in der Hand und es ist etwas anderes beim Tablet.
00:10:25: Ja?
00:10:26: Das wäre sehr stark!
00:10:26: Kann ich jetzt nicht hier so ein bisschen spielen.
00:10:28: Es hilft
00:10:28: vielleicht auch mal wenn man hier so'n bisschen locker quatscht um sich abzulegen damit aber ja wie's...um das vielleicht nochmal einzukränzen.
00:10:37: Wenn du das nicht schuldest, denk das auf deine Überzeugung.
00:10:39: Aber hat sich die Printwelt verändert?
00:10:42: Ja, die Print Welt hat sich verändert.
00:10:50: Die Treiber, oder der Treiber eines Mediums ist ja letztendlich eine Zeitschrift muss sich ja irgendwie finanzieren.
00:10:57: Das heißt du hast Werbeeinnahmen die du erzielen musst damit auch langfristig die Löhne der Mitarbeiter das Printformat gedruckt werden kann.
00:11:12: Das ist rückläufiger geworden, das muss man sagen.
00:11:16: aber auf der anderen Seite musst du halt überlegen wie du dem entgegenwirken kannst.
00:11:23: Und der Bauverlag an sich ist ja nicht nur auf das Thema Printmedium so zu sagen fokussiert, sondern wir haben auch andere Bereiche, dass er sowas einmal den Werbemarkt, du hast den Lesermarkt oder den Veranstaltungsmarkt.
00:11:36: Das heißt wie machen heute an die hundert Veranstaltung pro Jahr?
00:11:41: Auf der anderen Seite haben wir ein digitales Geschäft.
00:11:44: Wir gehen jetzt mit einer Digital First-Strategie in Richtung Content-Vermarktung.
00:11:52: Was mich ja auch mal interessieren würde, wäre... Du bist ja täglich eigentlich wie du selbst schon sagst auf Social Media unterwegs, du produzierst selber relativ viel ja auch auf Social media.
00:12:04: Aber was ist denn so ein häufiger Fehler den du dann auch bei Herstellern zum Beispiel siehst wenn die anfangen Content zu produzieren?
00:12:13: Der jetzt mal losgelöst von der Verlagsarbeit
00:12:16: etc.,
00:12:17: einfach das was du so wahrnimmst Und du sagst so, ach Gott wie kann man denn sowas produzieren?
00:12:23: Also es gibt letztendlich nichts was man falsch produziert.
00:12:30: Ja das heißt ich habe auch vor gefühlte sechs sieben Jahren mit der Videografie begonnen.
00:12:36: Ich filme immer noch selber auf Baustellen wenn ich vor Ort bin oder wenn ich auf Veranstaltungen bin und immer fragen Sie ja warum hast Du keinen mit dabei der dich filmt?
00:12:46: Brauche ich Dich!
00:12:47: Ich hab mein Handy dabei, ich habe mein Stativ und ein Mikrofon.
00:12:51: Und labern kann nicht!
00:12:53: Du brauchst jetzt keinen zusätzlichen Kameramann der dich irgendwie verfolgt und dich mitfüllt.
00:13:00: Bei den Unternehmen ist letztendlich so... Die verstehen das so langsam, dass es halt wichtig ist, dass man sich nach außen präsentiert.
00:13:09: Aber die haben immer noch nicht verstanden Dass man Social Media nicht dafür nutzt um Kinofilme zu drehen.
00:13:14: Das heißt Es kommt gar nicht auf die Qualität ... drauf an was du filmst, sondern auf die Information.
00:13:20: Das heißt Social Media ist Unterhaltung... Ich muss kein Kinofilm aufnehmen oder so dieses exklusives Video.
00:13:29: und so weil erstens ist Social Media sehr schnelllebig.
00:13:33: ja das heißt du kannst eigentlich mit jedem Post erzeugst Du ja Reaktion aber wenn Du das je qualitativ hochwertiger Du das produzierst musst Du dafür Geld bezahlen am Ende Und das kostet ewig Zeit.
00:13:46: Das, was du heute postest ist morgen schon wieder irrelevant weil es nicht mehr sichtbar ist und deshalb musst du den leichteren Weg wählen aber nachhaltig Content machen.
00:13:57: Das ist wichtig!
00:13:59: Ich mache viel Content, dass heißt ich bin jetzt hier hab mit dir kurz hey Leute hier...ich bin bei KALZIP auch eine Story und die Leute das interessiert dich.
00:14:08: Die gucken sich das an.
00:14:10: Aber am Ende willst Du ja mit deinem Content als Unternehmen die kleine Architekten erreichen Die Handwerke erreichen.
00:14:16: Und wenn dein Content auf die basiert, vernünftig ist... ...ist es in Ordnung!
00:14:21: Aber fang damit an und viele Unternehmen haben's halt immer noch nicht begriffen,... ...dass das halt auch ein Hebel sein kann.
00:14:28: Social Media.
00:14:29: Und Social Media meine ich jetzt wirklich nicht nur Instagram, TikTok sondern darüber hinaus.
00:14:34: LinkedIn kann man auch dafür nutzen.
00:14:36: YouTube kann man dafür nutzen also überall da wo du dich eigentlich präsentieren kannst weil Du musst letztendlich nur einen Content machen für alle Kanäle, weil du musst ja das nicht immer unterschiedlich irgendwie schneiden.
00:14:47: Sondern die Sichtbarkeit ist eine andere und die Erreichbarkeit is'n andere.
00:14:52: Und das verstehen viele nicht!
00:14:55: Also wäre so dein Tipp auch für sein Schmarrhersteller oder generell Unternehmen in der Bauchbranche?
00:15:00: mit Social Media so ein bisschen schwerfällig umgehen und denken, jetzt muss ich da eine hochqualitative Aufnahme machen oder einen Pause.
00:15:08: Der Tipp fängt einfach an unterhaltet und macht einfach den Mitteln die ihr auch zur Verfügung habt.
00:15:14: Wer das so?
00:15:14: der Tipp bevor man dazu viel Energie noch reinstreckt und zu überlegen wie mache ich jetzt den Content?
00:15:21: Hier brauche ich jetzt die Drohne um über das Gebäude zu fliegen sondern einfach mal loszulegen.
00:15:25: Es ist ja auch, ich hab oft und das kannst du ja auch noch mitbeantworten.
00:15:28: Oft das Gefühl, dass Unternehmen sagen ne' ich kann das jetzt nicht so billo-billoo selber irgendwie machen Ich muss ja der Marke gerecht werden
00:15:37: etc.,
00:15:39: es ist vielleicht auch ein bisschen das... Ich meine ich kenne das von mir selber wo ich sag's So!
00:15:44: Ich muss was ja auch irgendwie was passt Und wir sehen das an unseren TikTok Zahlen.
00:15:50: Die Sachen, die wir einfach mit dem Handy – und die sind gar nicht billo, sondern sie sind einfach mit einem Handy gemacht – haben teilweise eine höhere Reichweite.
00:15:57: Und kommen eher auch an als die Dinge, die wirklich professionell mit dem Videografen machen lassen.
00:16:03: Also am Ende musst du dir ein Ziel setzen!
00:16:10: Warum machst du das überhaupt?
00:16:13: Weil es ist aufwendig, es kostet Zeit... ...und du musst Ziele definieren.
00:16:18: Was willst du mit dem, was du jetzt tust oder aufnimmst?
00:16:21: Was willst Du damit erreichen?
00:16:23: Wenn Du dir diese Frage beantworten kannst.
00:16:28: Dann geht's!
00:16:30: Ich versuche in jedem meiner Posts, im jeden meiner Reals, in jedem der Besucher und in allen Gesprächen mit den Handwerkern, mit der Zielgruppe, versuche ich immer das herauszufiltern, was die Zielgruppe interessieren könnte.
00:16:44: Das heißt ich zeige ja letztendlich bin ich nur ein Bindeglied zwischen Handwerk und der Community.
00:16:53: Das heißt, ich zeige teilweise Betriebe, mache die sichtbar damit andere sehen wie diese Betrieber arbeiten oder wie diese betriebe aufgestellt sind oder welche Sachen die nutzen, wie die digital aufgestellt ist oder wie sie ihre Mitarbeiter gewinnen.
00:17:11: So das heißt am Ende brauchst du natürlich auch eine Community.
00:17:15: Geht.
00:17:16: Du brauchst dein Netzwerk, du brauchst deine Community und die müssen Bock drauf haben... ...das was du tust.
00:17:21: Ja?
00:17:25: Und
00:17:25: du hast ja dann irgendwann den Schritt vor die Kamera gemacht.
00:17:27: und jetzt um zu sagen okay ich nimm mal einen Stativ mit und ich rede einfach mal los und mach mal so dass wie kam es denn überhaupt das?
00:17:36: vielleicht kannst du da nochmal so ein bisschen abholen wie der Schritt kam.
00:17:38: hast du dann irgendwann gesagt so das mache ich jetzt weil ist eine Relevanz hat für dich erreichen
00:17:42: will.
00:17:43: Es war zu Beginn so dass ich Handwerks Betriebe besucht habe und immer hinter der Kamera stand.
00:17:52: Und die Leute oder die Personen vor der Kamera zu unterschiedlichen Themen befragt haben, aber die Community hat dann daraufhin selber reagiert und gesagt wer steckt eigentlich hinter der kamera?
00:18:05: also ich hab mich vor der kamera auch ehrlich gesagt zu Beginn so ein bisschen unwohl gefühlt.
00:18:10: das was ich gesagt habe schieben mir auch irgendwie später so, boah deine Stimme hört sich echt scheiße an oder du siehst richtig beschissen aus.
00:18:20: Aber ey das juckt keinem.
00:18:23: Keiner sagt deine Stimme ist ungewohnt oder keiner sagt Du hast den Pickel auf Verstirn weißte?
00:18:30: Das juckt keinen.
00:18:31: aber die Leute wollten sehen wer hinter der Kamera steht und So habe ich bei Learning by Doing, das war vor fünf Jahren dann so langsam begonnen.
00:18:43: Immer wieder mich vor der Kamera zu zeigen.
00:18:48: Ich habe auch versucht vernünftig zu reden.
00:18:51: Das heißt ohne Es und ohne Ös.
00:18:53: Das versuche ich immer noch beizubehalten, dass sich in dem gesprochenen... Deshalb spreche ich auch langsam und habe keine Es-und-Ös minimal Wenn ich mich selber höre.
00:19:05: Ja, genau!
00:19:07: Und so ist die Community entstanden.
00:19:09: Wir haben das Handwerk sichtbarer gemacht wir haben die Wertschätzung in dem Vordergrund gestellt.
00:19:17: Das Handwerk speziell jetzt im meinem Bereich das Dachdeckerhandwerk oder das Dacherndwerk.
00:19:24: Dafür setze ich mich die letzten fünf Jahre ein Begleite meine Jungs draußen.
00:19:31: Dadurch richtig geiles Netzwerk entstanden, gute Freundschaften.
00:19:35: Ich habe gefühlt fast jedes Wochenende irgendwie eine Einladung von einem Dachdeckerbetrieb.
00:19:39: Solange ich Zeit habe folge ich dem auch weil das ist immer geben und nehmen Wertschätzung Sichtbarkeit zu zeigen.
00:19:45: ja und jetzt ab September wenn die Folge hoffentlich out now ist gehen wir mit einem neuen Format bzw.
00:19:53: einer neuen Marke mit der Ikone.
00:19:55: live besuchen besondere Menschen besondere Betriebe die etwas Besonderes leisten natürlich auch an einem Preisverleihungsformat.
00:20:06: Um den Mai von May, im Logschuppen wird die erste Auflage der Ikone stattfinden.
00:20:15: Es gibt auch Kategorien, wo sich die Handwerksbetriebe bewerben können und das Ganze werden wir weiter vorantreiben, d.h.
00:20:23: das bestehende Konzept beizubehalten mit einer neuen Marke.
00:20:28: Darauf freue ich mich auf die neue Herausforderung
00:20:31: stark!
00:20:32: Ich sag mal, Karl Zeppitz dabei mischt mit in dem ganzen Konzept.
00:20:38: Und das ist auch wichtig, dass man sich gegenseitig unterstützt weil am Ende es immer geht und nehmen.
00:20:44: Absolut!
00:20:46: Wir müssen uns vernetzen im Markt.
00:20:48: Das ist ganz wichtig wirklich.
00:20:49: also die Kommunikation heute funktioniert anders Die Betriebe denken anders nicht mehr gegeneinander sondern miteinander und das ist ganz ganz wichtig und dazu haben alle Ja, sehr viel beigetragen.
00:21:05: Sehr schön!
00:21:06: Also ich freue mich darüber dass wir ein offizielles Release dann auch mal in unserem Podcast jetzt haben In der vierten Folge direkt mit der Ikone also ist cool.
00:21:15: Ich freue mich auch schon drauf und du bist ja auch wirklich zu so einem Gesicht geworden.
00:21:22: Du sagst selber die Verarbeiter die kennen dich Die meisten Wie kam das denn aber bei euch im Verlag an?
00:21:28: Also wenn dann auf einmal der Mitarbeiter langjährig eigentlich mal hinterm geschehen, dann auch einmal so ein Gesicht wird von der Organisation teilweise.
00:21:44: Das ist ja nicht nur auf die Veranstaltung bezogen sondern im Endeffekt ist es ja das ganze Jahr.
00:21:51: man sieht dich Du bist bei Herstellern, du bist bei Verarbeitern beim Handwerker.
00:21:58: Du bist ja wirklich überall irgendwo und das würde mich mal interessieren.
00:22:02: Wie kamen das denn intern so an?
00:22:04: Also intern mannächst ja somit seinen Herausforderungen.
00:22:07: Das heißt manchmal muss man solche Wege gehen.
00:22:11: Das hat auch was mit der Transformation zu tun.
00:22:13: Das heisst neue Formate zu entwickeln wo du plötzlich in einer ganz anderen Rolle bist.
00:22:19: Ich bin heute oder gestern war ich sage ... vertrieblich sehr aktiv, bin ich immer noch.
00:22:27: Ja?
00:22:27: Aber mittlerweile entwickle ich auch meinen eigenen Content oder... ... versuche die Redaktion mit Inhalten zu unterstützen.
00:22:35: Das heißt du kannst ja auch heutzutage aus einem Vlog den Du drehst oder aus einem Podcast kannst du ja einen super Fachbeitrag daraus generieren.
00:22:44: Also dass man halt mit einem Aufwand mehrere Sachen abwickeln kann und man unterstützt sich gegenseitig Bei der Belegschaft, ja die haben sich dran gewöhnt.
00:22:56: Finden das auch mega und stehen auch voll und ganz hinter mir.
00:22:59: Wir haben ja auch, sag ich mal gerade was dieses Event betrifft, haben wir ca.
00:23:04: twenty-fünf Leute.
00:23:06: Draußen sieht man mich nur weil sie denken wie schaffst du das alles alleine?
00:23:09: Ja ich kann das alles allein gar nicht schaffen!
00:23:12: Ich bin vor der Kamera, ich nehme Sachen auf aber ich habe im Hintergrund natürlich ein starkes Team.
00:23:17: Du hast ja selber in Bielefeld dabei sage ich mal dies Jahr ... sei es Menschen, die bei der Akkreditierung stehen oder irgendwie... ...die Veranstaltung mitplanen,... ...organisieren, Industrie beiseite stehen.
00:23:34: Also man darf halt nicht einfach nur Salopp sagen so wie schaffst du das alleine?
00:23:39: Sondern da steht ein Team dahinter, die nehmen das positiv an und lassen sich am Ende auch durch mich inspirieren.
00:23:45: Dass er auch was schön ist zu sagen okay, er hat diesen Weg, hat er eingeschlagen und damit hat er Erfolg gehabt.
00:23:52: Also lasst uns mal auch mal diesen Weg gehen, vielleicht haben wir auch damit Erfolg um andere Zielgruppen zu erstellen.
00:23:57: Das ist ja auch so ein bisschen der Plan, dass man durch seine positive Aktion andere darauf motivieren oder dazu animieren kann, auch diesen Weg mal zugehen und einfach zu versuchen mache es einfach nicht zu viel nachdenken einfach machen und am Ende weiß man ob das dann fruchtet?
00:24:17: Ich habe nie dran gedacht und gezweifelt, dass es nicht klappt sondern ich hab immer gesagt machen und dann werden wir es sehen.
00:24:24: Ich bin kein gelernter Videograf, ich bin kein Content Creator, auch kein Influencer aber ich bin zu dem geworden was ich gemacht habe dass sie jetzt auf Messen gehen und erkannt werde ja ich bin bodenständig ich bin authentisch ja deshalb komme ich bei den Leuten gut an und ich war immer ehrlich zu den Leuten.
00:24:42: das ist auch ganz wichtig.
00:24:44: die Ehrlichkeit und die Wertschätzung.
00:24:47: das heißt wenn er mir einen gefallen tut ... muss ich den, das ist meine Brink-Schuld.
00:24:52: Da muss ich ihm auch eingefallen tun.
00:24:53: Ja deshalb bin ich auch heute hier... ... habe dieses Brinkschuld, den ich jetzt sozusagen auch dementsprechend äh... ... ja!
00:25:03: Meine Schuldenausgleiche bei dir!
00:25:05: Gibt's schlimme Schulden die man begleitet?
00:25:08: Das
00:25:08: ist wohl nicht mehr
00:25:09: kein Scheiß zu sitzen, ist doch
00:25:11: ganz
00:25:11: anders.
00:25:12: Wenn wir das Format finde ich geil ehrlich.
00:25:13: Sehr
00:25:14: gut
00:25:15: Das freut uns zu hören.
00:25:17: Ich hoffe, es geht nicht nur dir so!
00:25:19: Bevor
00:25:20: wir zum Abschlusszeit kommen, dann jetzt eben noch die Frage, du hast gesagt vor die Kamera gehen einfach machen... ich glaube ja schon dass viele erstmal so eine Angst und so einen Scheu haben das zu machen weil sie eben da vielleicht sagen wie hört sich meine Stimme an?
00:25:32: Wie sehe ich aus?
00:25:35: Gibt's da irgendeinen Tipp?
00:25:35: oder wirklich einfach sagen stell dich hin und mach und man muss über diesen Schatten einfach springen.
00:25:41: oder ist irgendwas was dir vielleicht geholfen hat wo du gesagt hast Das war vielleicht so ein Ding und dann war der Punkt statt.
00:25:48: Ja, das muss am Ende jeder selber wissen aber man kann auch keinem dazu zwingen.
00:25:52: Das heißt wenn ich mal auf Baustellen bin mit dem einen oder anderen Handwerker will ich mal ein Video drehen und da wirst du auch immer wieder Leute sehen die sagen boah bloß nicht mach das nicht habe keine Lust darauf.
00:26:03: Da muss man denjenigen auch in Ruhe lassen ja?
00:26:05: Das heißt dass muss so bisschen aus dir kommen dass du das machen möchtest Du musst da Bock drauf haben.
00:26:14: Am Ende tue ich das ja nicht für mich letztendlich, sondern... ...ich tu das irgendwie auch ein bisschen für die Community.
00:26:20: Aber das wird dann irgendwann mal auch zur Normalität.
00:26:22: Das ist halt das was ich jetzt mache, ist jetzt normal geworden.
00:26:27: Manchmal vermisse ich es sogar zu sagen, Scheiß!
00:26:30: Heute hast du noch gar keinen Film aufgenommen oder so ein Video.
00:26:34: Sollte ich mir gleich mal einen Post gleich mal raus senden?
00:26:37: Einfach machen?
00:26:38: Und ich glaube, da gibt es gar keine Formel für... Also du hängt von jedem persönlich ein bisschen ab.
00:26:45: Das ist eine Charaktersache sag'
00:26:46: ich mal.
00:26:46: Ja gut gesagt tatsächlich!
00:26:52: So.
00:26:52: aber wir sind ja hier bei Bau keinen Scheiß.
00:26:56: dementsprechend
00:26:58: Warum?
00:26:58: ich baue keinen Scheiß?
00:26:59: Hättest du das auch anders heißen können?
00:27:02: Es
00:27:02: ist so ein bisschen doppeldeutig.
00:27:06: Baue kein Scheiß, wirklich Bezug auf Bauen.
00:27:08: Also keinen Scheiss bauen und ansonsten baue kein scheiß in Bezug.
00:27:14: Und das war jetzt wahrscheinlich die Frage hier, Janik, stellen wir uns an Gast der hier sitzt oder digital dazu bescheidet ist.
00:27:21: von daher fühl mal aus woher das Bau kein Scheiss dann auch noch kommt.
00:27:25: Man kann ja auch scheiße bauen, nicht im Sinne von Baubranche.
00:27:29: Sondern indem man halt eben etwas weniger qualitativ gut macht?
00:27:36: Um es mal so zu sagen... Aber das
00:27:37: ist eigentlich doppeldeutig!
00:27:38: Es soll doppel deutig sein.
00:27:40: wir beide sind Kommunikatoren, Baubranche, so ergänzt sich das ganz gut.
00:27:45: und deswegen diese Frage muss hier jeder beantworten was ist denn der größte Kommunikations-Scheiß den die Bautbranche digital verzapft hat oder gerade produziert.
00:27:57: Was würdest du sagen?
00:28:02: Ja, das ist immer eine schwierige Frage.
00:28:03: Das ist ne sehr schwierige frage.
00:28:07: Digital scheiß!
00:28:08: Du kannst auch ne generelle Kommunikations-Scheiß benennen.
00:28:12: Also das hilft dir jetzt nicht wirklich weiter relevant zu sein.
00:28:16: Lass das sein.
00:28:18: Warum machst du das?
00:28:20: Ohne natürlich einen Namen zu nennen.
00:28:23: Soll jetzt nicht die erste Folge werden wo wir Peefs da drüber legen
00:28:26: müssen.
00:28:28: Genau.
00:28:28: Das war echt eine heftige Frage Auf Anliebkeit.
00:28:31: Ja,
00:28:33: aber das ist ja vielleicht auch
00:28:33: ein gutes Zeichen,
00:28:34: dass auf Anhieb nix einfällt.
00:28:35: Vielleicht ist es ja dann inzwischen die Baubranche ja auch soweit, dass viel Guteszeug so in der Kommunikation stattfindet.
00:28:42: Wir hatten ja letztes Mal in unserer Sommerfolge wo wir unten im Karbuff gemeißen geschwitzt haben, hatten wir ja so das Thema
00:28:49: K.I.,
00:28:49: ich bin auch als KI-Dozent unterwegs und da bin aber auch immer jemand, der sagt Es muss nicht alles mit K. I stattfinden und man begegnet ja immer mehr ... KI-generierten Layouts, wo jeder sieht... Das ist jetzt KI-Generät und da hat vielleicht nicht noch mal jemand
00:29:04: drüber geschaut.
00:29:06: Also so dieser Qualitätsanspruch vielleicht in dem was man da umsetzt?
00:29:10: Ist too much.
00:29:10: manchmal auch dieses Nutzen von KI.
00:29:12: das ist mir auch leider mal passiert.
00:29:17: Ja, das flacht so ein bisschen ab.
00:29:18: Also dieses extreme Nutzung von KI-Bildern oder von KI Videos plötzlich wie Superman und springst dann über Dächer... Das ist
00:29:26: ja noch witzig!
00:29:28: Aber
00:29:28: manchmal ist es zu viel aber auch mittlerweile echt schwierig geworden, dass Richtige vom falschen Zoo unterscheiden.
00:29:36: Weil das wirklich schon sehr realitätsnah geworden ist mit KI.
00:29:44: KI ist mittlerweile nicht mehr wegzudenken, auch wenn wir es verdonnern sag ich mal.
00:29:53: Er leichtert ja in vielen Bereichen wirklich auf die Prozesse und man nutzt das selber im Marketing.
00:29:59: also ich benutze auch viel KI für meine Geschichten.
00:30:05: Ja, ist halt wichtig und Automation Ist wichtig, also du kannst deine Prozesse halt optimieren.
00:30:12: Wir bringen jetzt auch unsere eigene Software raus oder haben sie rausgebracht.
00:30:16: Craftix Automationssoftware für Handwerksbetriebe und damit haben wir auch schon mit einigen Betrieben gesprochen und ist halt auch KI basiert.
00:30:27: aber je mehr du KI führt hast mit Informationen desto exakter arbeitet das für dich.
00:30:33: und am Ende willst du als Betrieb Zeit sparen Geld sparen Unabdingbar sowas dann auch letztendlich zu nutzen.
00:30:42: Ja,
00:30:43: aber jetzt ist ja auch viel mit Kaiji oder?
00:30:48: Wir werden blöd wenn wir es nicht täten.
00:30:49: also muss man auch mal ehrlich so sagen natürlich schauen wir wo wir's anwenden können und wofinden wir Anwendung?
00:30:56: das funktioniert nicht überall Aber gerade Marketing haben wir die coolsten Sachen jetzt schon gemacht.
00:31:07: Kostet,
00:31:07: wenn das Handy vibriert.
00:31:08: Das bleibt so.
00:31:08: was von
00:31:09: mir, dass es
00:31:09: kostet, ne?
00:31:11: Ja!
00:31:12: Ja...
00:31:13: Tut mir leid, es ist jetzt schon der zweite Mal, dass meine Frau anruft!
00:31:18: Aber gut, Schatz
00:31:19: ich hab doch gesagt, ich brauche keinen
00:31:21: Scheiß!
00:31:22: Bitte!
00:31:24: So, jetzt hat's in der SMS geschrieben.
00:31:25: Weil es
00:31:29: ja vor allem Daten, was sie erarbeitet da, wo's automatisieren kann.
00:31:32: Wo's vielleicht Platz für wertschöpfende Tätigkeiten schafft.
00:31:35: und aber auch die Abgrenzung weil ihr eben so Sachen wie Bumas, wenn du sagst okay ich stelle mich einfach von der Kamera rede das ist ja sehr authentisch Das ist etwas dass ja die Abgrenzung dann zu KI.
00:31:45: also sicherlich kann man und das ist alles möglich von sich ein Arbeiter machen Aber dann fehlt ja komplett So dein Charakter ja wie du dich vor der Kamera äußerst bewegst.
00:31:54: und da ist ja dann vielleicht auch die die Abgrenzung in der Kommunikation nach außen, dass KI uns zu vielen Dingen hilft.
00:31:59: Aber eben wenn ich authentisch sein möchte und das es dann jetzt mal noch so ist, dass es volles selbst von die Kamera zugreht.
00:32:05: Und nicht, wenn wir überzeugen, es wird auch so bleiben weil eben KI Daten basiert und nicht basierend auf Empathie oder auf menschlichen Dingen...
00:32:14: Ja du musst authentisch bleiben genau!
00:32:16: Das je mehr du KI nutzt, nach außenden, desto unattraktiver wird es.
00:32:21: Also jetzt nicht in dem Prozess, aber so im Bild- oder Video-Darstellung finde ich auch nicht so gut ehrlich gesagt und deshalb immer selber persönlich vor die Kamera treten.
00:32:32: Ja absolut!
00:32:35: So wir sind fast am Ende.
00:32:38: eine Frage noch welchen nehmen wir?
00:32:41: Die Überlastung überlasse ich ganz dir.
00:32:42: Dann
00:32:43: machst du Abmoderation.
00:32:46: Vielleicht kannst du es dir einfach aussuchen, wir haben hier unser tolles Skript.
00:32:50: Gibt zwei Möglichkeiten.
00:32:51: also wenn du morgen das Marketingbudget eines mittelständischen Hersteller verantworten müsstest was würdest du als erstes streichen um vielleicht auch Kapazitäten für andere Sachen zu schaffen oder?
00:33:02: Was wird die Branche in fünf Jahren tun worüber sie heute noch lacht?
00:33:12: Ja das sind zwei gute Fragen.
00:33:16: Soll ich beide beantworten?
00:33:21: Also wenn ich heute ein Marketingleiter eines mittelständischen Unternehmen wäre und ein gutes Budget verantworten würde, würde ich versuchen das Budget so effektiv einzusetzen dass es den größtmöglichen Mehrwert sich ergibt oder dass daraus einen größt mögliches Mehrwert für das Unternehmen ergibt.
00:33:47: Aber was ist genau es?
00:33:48: Ich meine da ist dann wieder die Aussage also jedes Budget, den du heute einsetzt.
00:33:56: Du weißt nicht ob es was bringt.
00:33:58: wie Henry Ford sagt die Hälfte des Geldes ist für einen Arsch also fünfzig Prozent aber welche Hälften weißt du nicht?
00:34:06: Aber auf die Medienbranche bezogen oder auf die generelle Entwicklungsbranche in der Vermarktung bezogen wird sich vieles verändern.
00:34:15: Also KI wird überhaupt nehmen.
00:34:17: KI wird viele Prozesse viele Arbeitsbereiche einfach wegrationalisieren, dadurch werden aber neue Möglichkeiten entstehen.
00:34:26: Große Veranstaltungsformate wie große Messen meiner Meinung nach werden langfristig also dies ist jetzt schon rückläufiger wird rück läufiger werden.
00:34:40: das heißt die Kunden werden auf individuelle Lösung gehen entwickeln ja mittlerweile ihre eigenen Formate.
00:34:47: ich meine auch bei KALZIP sieht man hier schon also eigene Kundenevents.
00:34:53: Aber um auf den Punkt zu kommen, wie man das Budget einsetzt.
00:34:57: Da musst du einfach als Marketer ausprobieren.
00:35:00: also es gibt viele Möglichkeiten.
00:35:02: damals war's leider nicht so.
00:35:04: Du hast dein ein Budget haste halt auf zwei drei Sachen gesetzt.
00:35:08: dann warst das ja.
00:35:09: aber heute ist es so du kannst halt dein budget auf hundert Sachen setzen.
00:35:16: Markenbrotschafter Influencer messen Fachmedien.
00:35:22: Du kannst dein Geld halt wirklich in vielen Bereichen ausgeben, aber was ist der richtige Bereich?
00:35:27: und was bringt für dich in der Kommunikation?
00:35:30: In Ansprache auf die Zielgruppe den größten Effekt.
00:35:34: Das muss jeder für sich selbst entscheiden.
00:35:37: Ich meine Social Media wenn ich jetzt sage sehe ich die Architekten nicht so im Fokus ja, aber dafür die Handwerker.
00:35:44: Da kommen wir zum Medium drauf an.
00:35:46: Genau!
00:35:46: Aber bei LinkedIn ist es
00:35:47: z.B.,
00:35:48: also Social Media meine ich jetzt generell Instagram TikTok.
00:35:51: Da würde ich keine Architektur-Kommunikation machen.
00:35:54: Weniger, ne?
00:35:57: Aber so über LinkedIn erreicht man eine Zielgruppe eigentlich sehr gut.
00:36:01: auch die Architekten erreichen wir natürlich aber privat.
00:36:03: dann also wenn du in deinem Geschäftsbusiness da unterwegs bist.
00:36:09: ja und die zweite Frage war
00:36:13: was wird die Bronze in fünf Jahren tun worüber sie heute noch lacht
00:36:16: genau Also viele lachen ja immer noch über Social Media.
00:36:20: Social Media wird meiner Meinung nach eine viel, viel höhere Rolle spielen in fünf Jahren und das Thema KI wird auf jeden Fall die Branche komplett verändern.
00:36:31: also im fünf Jahr ist es nicht mehr zu hinterfragen sondern es ist schon ein Bestand in unserer Arbeitswelt.
00:36:39: aber man muss auch sagen dass KI das Handwerk nicht verändern wird Das plötzlich irgendwelche Roboter, Dächerdecken
00:36:51: oder
00:36:53: andere
00:36:55: Arbeiten ausüben.
00:36:56: Aber auch KI wird ja heute schon im Handwerk auch dafür genutzt um Prozesse zu optimieren.
00:37:02: Es gehört halt mit dazu.
00:37:07: Schönes Abschlusswort für unseres Gast.
00:37:09: Absolut!
00:37:10: Ja, habe ich gut performt oder?
00:37:11: Viel wertvoll
00:37:12: ist dabei und wir dürfen das ja unsere Zuhörerinnen bewerten.
00:37:16: aber es war glaube ich sehr viel Mehrwert dabei.
00:37:20: Sehr schön.
00:37:20: Ist
00:37:20: auf jeden Fall bislang die längste Folge.
00:37:23: Boah krass, da habe ich wieder soviel geredet.
00:37:24: Es geht
00:37:25: aber... Ich bin ja jetzt die ganze Zeit auf die Uhr am Schauen also es ist okay im Rahmen.
00:37:29: Wann haben
00:37:30: wir angefangen?
00:37:31: Vierzehn Uhr?
00:37:32: Ne ne, dreizehntreißig.
00:37:34: Boa eine Stunde, das ist krass.
00:37:36: Aber Wir haben hier noch ein paar Fragen rausgestrichen und dann sind wir da, wo wir einschlagen wollen.
00:37:41: Ein
00:37:41: paar Fragen einfach wegpatschen.
00:37:42: Im Ende des
00:37:43: Jahres ist es ja vielleicht wie bei einem Fachmedium, in dem man sich notale durchschließt kann man sich auch nicht nur teile anhören.
00:37:49: also... Eben!
00:37:50: Unser
00:37:50: Park kann man überspringen.
00:37:51: Ja,
00:37:52: einfach überspringten Leute.
00:37:53: Das ist unwichtig was Marvin und meine Wenigkeit von
00:37:57: sich geht.
00:37:57: Genau!
00:37:59: Außer vielleicht die Abschlussklappe?
00:38:01: Genau
00:38:01: deswegen hat er die Sommerfolge, wo du wie beide ein bisschen am wenigsten performt.
00:38:05: Kann ich nachvollziehen.
00:38:07: Die
00:38:07: besten Folgen sind eigentlich immer die, wo man sich gar nicht drauf vorbereitet.
00:38:11: Jetzt machen wir ja nie.
00:38:15: Wir haben uns paar Fragen überlegen bei unserem Vorfeld aber wir versuchen... um das eigentlich so locker und flockig zu behalten, einfach damit es halt auch seine nicht irgendwie steif wird oder sowas.
00:38:26: Und bislang ist das ganz gut gelungen also würde ich das auch beibehalten wollen.
00:38:33: Ja in diesem Sinne vielen Dank lieber Erdal dass du dir die Zeit genommen hast und auch hierher gekommen bist.
00:38:39: wie gesagt normalerweise sind wir ja in unserem Kabuff und begrüßen die Gäste auf digitaler Ebene Heute nicht, heute etwas anders.
00:38:48: Die zweite Folge mit Folge wo es anders ist.
00:38:52: ich fand das sehr frischend.
00:38:54: den Input die du gegeben hast auch aus beiden aus beider sicht und vor allem auch aus Verlagssicht darüber zu sprechen vielen dank dafür war eine tolle folge.
00:39:06: von der seite her bleibt mir nichts anderes über als zu sagen baut keinen scheiß.
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